Bis zum 9. April könnt ihr die bisherigen drei Bände aus der Reihe Herzensmänner-Männerherzen kostenlos bei Amazon herunterladen! Habt viel Spaß beim Lesen!
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Es ist lange ruhig hier gewesen, aber …
Am 19. Februar bin ich vom Hospiz in Dénia in ein Wohnheim nach El Campello bei Alicante gezogen. Die Krebsbehandlung findet nun in einer Klinik in St. Juan statt. Die Onkologin möchte erst noch ein weiteres MRT anordnen, danach entscheidet sie, in welcher Form die Behandlung (Bestrahlung, Chemotherapie oder Operation) fortgesetzt wird. In den letzten vier Wochen habe ich mich hier etwas eingelebt, denn wenn es auch um Weltern besser ist, als im Hospiz, so bin ich doch weiterhin mehr oder weniger eingesperrt, darf nicht an den Strand (aus versicherungstechnischen Gründen) obwohl der nur 300 Meter entfernt ist, sondern nur in den Garten. Immerhin. Im Hospiz war ich komplett auf mein Zimmer beschränkt. das hat meine Fitness nicht gerade gefördert. Außerdem ist das Essen hier ebenfalls um Klassen besser. Was wiederum meinem derzeit ziemlich mageren Geldbeutel förderlich ist, habe ich doch nur im Dezember eine Kurzgeschichte veröffentlicht.
Allmählich schaffe ich es auch, mehrere Stunden am Tag zu schreiben. Mein aktuelles Projekt, eine Romanze mit Krimielementen, spielt im schönen Emsland und hat sehr viel mit Schafen zu tun. Jupp, Schafen. Wölfe spielen auch eine Rolle, sowohl vierbeinige als auch zweibeinige. Derzeitiger Stand: 6400 Wörter. Neugierig geworden? Ich kann euch schon mal das Cover präsentieren, so wie den vorläufigen Klappentext.

Oliver ist Schäfer im schönen Emsland. Eigentlich ist er mit seinem Leben recht zufrieden, er hat sein Auskommen und die Arbeit, wenn auch oft genug hart, macht ihm Spaß. Zu seinem Glück fehlt ihm nur noch ein Partner, aber da sieht es in dem verschlafenen Örtchen Jieven mau aus. Wenn er andere Männer kennenlernen will, muss er mindestens nach Papenburg fahren. Nach einigen eher unerfreulichen Erfahrungen hat sich Oliver damit abgefunden, sein Leben allein zu verbringen.
Bis er Lorenz trifft, der für zwei Wochen auf das Haus eines Freundes aufpassen soll. Oliver findet ihn auf Anhieb symapthisch und sexy, glaubt aber, dass Lorenz bestimmt kein Interesse an ihm hat, weil er nur ein Schäfer ist. Sowohl die Familie als auch Freunde von Lorenz hingegen gehören ganz anderen Kreisen an.
Ihre Schicksale verweben sich dennoch ineinander, als es vermeht zu Angriffen auf Rinder, Pferde und Schafen durch Wölfe kommt. Jieven ist in aufruht, die Menschen fordern den radikalen Abschuss dieser Raubtiere. Nur Oliver und Lorenz hegen Zweifel daran, dass es Wölfe sind, die nachts die Gegend unsicher machen. Wer aber sonst könnte dahinterstecken? Das wollen die beiden Männer herausfinden und begeben sich dabei selbst in Gefahr.
Frisch bei Amazon erschienen: Der fünfte Band meiner Nikolausreihe: Ein Tiger zu Nikolaus

Hadir besitzt eine Ein-Mann-Spedition und transportiert alles, was seine Kunden wollen. Eines Morgens bekommt er einen Auftrag von Karl Ullmann, seines Zeichens reicher Geschäftsmann und Besitzer einer Hotelkette in Zwickau. Hadir soll für ihn eine Kiste transportieren. Dass er damit in ein richtiges Abenteuer gerät, kann er nicht ahnen. Auch nicht, dass er mit Finn, Ullmanns Neffe, seinen Herzensmann kennenlernt.
Bevor das Happy End auf beide wartet, müssen sie aber erst etliche Hindernisse überwinden …
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Meine „Liebe auf dem Eis“ Trilogie gibt es ab sofort nur für eine Woche zum unschlagbaren Sonderpreis von 2,99 und 1,99 Euro! Die richtige Lektüre für alle Eissport – und Romantikfans!
Bin ein bisschen traurig, dass …
Meine letzte Geschichte, Leanders Garten, offenbar bei euch nicht gut ankommt. Bislang nicht eine Bewertung oder Rezension, schlechte Verkäufe und schlechtes Ranking. Ich würde nun gerne wissen, was genau gefällt euch an dieser, zugeben, mehr romantischen Stor, als ich sie sonst schreibe, nicht? Fehlen euch spicy Szenen? Action? Schreibt es mir gerne in den Kommentaren.
Work in Progress: Ein Tiger zu Nikolaus
Was tun, wenn man herausfindet, dass der eigene Onkel illegal exotische Tiere nach Deutschland importiert? Finn steht vor einem Dilemma, denn Karl Ullmann ist nicht nur reich und einflussreich, er ist auch sein Vormund. Dennoch will Finn ihm das Handwerk legen. Hilfe bekommt er vom dem Spediteur Hadir, der eine dieser Frachten unwissentlich transportiert hat. Bald schon wird aus Freundschaft Liebe. Doch die Gefahr ist größer als sie denken …

Frust schieben
Dieses hier so unbewegliche Festsitzen frustriert total Alleine darf ich nicht raus, ich muss also warten, ob eine Schwester oder ein Pfleger Zeit hat, mit mir rauszugehen und das darf auch nur im Rollstuhl passieren. Meine Muskeln verkümmern immer mehr. Immerhin kriegen sie jetzt das vegetarische Essen hin, leider nicht vegan und größtenteils völlig zerkocht. Frisches Obst ist Mangelware und gibt es vielleicht einmal die Woche. Das Hospiz ist vermutlich total unterfinanziert, aber das Personal ist bis auf wenige Ausnahmen freundlich. Da gibt es einen Assistenzarzt – zum Glück nicht für mich zuständig – der sich strikt geweigert Englisch mit mir zu reden, obwohl er es durchaus beherrschte.
Die Sozialarbeiterin hat leider immer noch keine Unterkunft für mich gefunden, ich habe sie vor einer Woche das letzte Mal gesprochen. Also weiter hoffen. Im Moment bin noch auf Unterstützung von Michael angewiesen, aber es ist deutlich zu merken, dass er genervt davon ist, einmal die Woche hier aufzuschlagen mit frischem Obst und Wäsche. Ich bin eben für ihn nicht mehr nützlich.
Auf dem Abstellgleis
Die Blutwerte haben ergeben, dass die Leukozyten jetzt sehr niedrig sind, was bedeutet, dass eine Infektion – vor allem hier im Krankenhaus (Stichwort antibiotikaresistene Keime) mir gefährlich werde kann. Sie wollen morgen nochmal Blut abnehmen, um mögliche Vorsichtsmaßnahmen treffen zu können. Die Sozialarbeiterein hier bemüht sich, eine Bleibe für mich zu finden, denn auf die Finca kann ich nicht mehr zurück. Meine Wohnung ist jetzt belegt und auch sonst ist kein Platz mehr für mich vorhanden. Da fühlt man sich doch nach zweieinhalb Jahren Arbeit dort so richtig wertgeschätzt. Das war zwar abzusehen, tut aber trotzdem weh, wenn man so einfach aussortiert wird.
Neu erschienen: Leanders Garten

Fabian strandet im Nirgendo irgendwo im Weserbergland, nachdem ein Autofahrer seine heißgeliebte Enfield Baujahr 55 fast zu Schrott gefahren hat. Als er sich notgedrungen auf einen längeren Aufenthalt in Nysstein einrichtet, erwartet er lamgweilige Tage, bis sein Motorrad repariert ist. Doch es kommt alles ganz anders. Er stolpert zufällig in einen Garten hinein, der wie aus einem Märchenbuch zu stammen scheint. Sogar ein verwunschener Prinz lebt darin: Leander.
Der junge Mann trägt ein Geheimnis mit sich herum, das irgendwie mit der abgebrannten Ruine eines alten Herrenhauses zusammenhängt. Fabians Neugier ist geweckt …
»Das war das Haus meiner Familie«, sagte Leander leise hinter ihm. »Sie sind alle darin gestorben.«
Kapitel 4
Krebsdiagnose
Tja, da wären wir also angekommen. Seit drei Wochen bin ich jetzt stationär im Klinikum Denia. Nach drei vorherigen Stopps in Notaufnahme und zu diversen Untersuchungen lautet die Diagnose nun auf Gebärmutterkrebs im Endstation. Die Behandlung läuft erst einmal über Chemotherapie. Sie hoffen, dadurch den Tumor – der bereits Metastasen gebildet hat – so weit eindämmen zu können, dass sie zumindest teilweise operieren können. Den Rest wird die Zeit zeigen. Ich warte derzeit auf einen Platz im Palliativ – Komplex.
Durch die ganzen Medikamente ist meine Schreibkreativität Out of order, ich weiß also nicht, ob und wann ich wieder etwas veröffentlichen werde. Eine Randwandertour wird es wohl kaum nochmal geben.