Vorschau auf kommende Bücher November und Dezember 2022

Dark Horse ist der 2. Band in der Reihe Soulanimals. Er ist wesentlich düsterer als Band 1 und spielt im bayrischen Wald.

Fotograf Kai begleitet eine Tierschutzgruppe, die über Schlachttiertransporte berichtet. Er wird konfrontiert mit dem Leid von Pferden, der Grausamkeit von Menschen und seinem Schicksal.

„Ein Alpaka zu Nikolaus“ ist Band 4 in meiner losen Reihe zum 6. Dezember.

Simon und Andreas begegnen sich nach 20 Jahren wieder. Ihre einstige Liebe ist beinahe erstickt worden von den Fesseln der Gesellschaft und ihrer Angst. Die Rettung eines misshandelten Alpakas bringt sie erneut zusammen. Eine Chance, das Feuer ihrer Liebe wieder anzufachen?

„Herz im Regen“ ist ein Roman über christlichen Fanatismus und zwei Männern, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten. Zum einen wäre da Leif, der sich fröhlich von einem Bett zum nächsten fickt und wahre Liebe nur für ein hübsches Märchen hält. Die katastrophalen Ehen seiner Mutter bestärken ihn darin.
Stefan hingegen hat seine Eltern bei einem Hausbrand verloren, wuchs bei Pflegeeltern auf, die einem fundamentalistisch-christlichen Weltbild anhängen. Leif ist für ihn ein Licht in der Dunkelheit und vielleicht auch sein Retter? Aber will Leif das auch sein oder zieht er sein bisheriges unbeschwertes Leben vor?

Work in Progress: Soulanimals Band 2 – Dark Horse

Für neugierige Leser gibt es hier schon mal den – noch unlektorierten – Prolog des zweiten Bandes aus der Reihe Soulanimals. Wie Buch 1 schon ist auch dieses in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden.

Klappentext:

Fotograf Kai wird seit einiger Zeit von schrecklichen Träumen geplagt. In ihnen sieht er Schlachtfelder. Stätten des Todes, bedeckt mit den Leichen der Krieger und den Kadavern von Pferden. Noch merkwürdiger ist jedoch, dass er nie allein diese Träume durchsteht, denn da ist diese Stimme, die ihm Worte zuflüstert. Worte in einer ihm fremden Sprache. Eine Botschaft. Und wenn Kai schweißgebadet aufwacht, umgibt ihn immer der Duft von weiten Grasebenen, lichten Wäldern und schnellfließenden Flüssen.

Eines Tages tritt eine Tierschutzgruppe an ihn heran und bittet ihn, eine ihrer Aktionen mit der Kamera zu begleiten und dokumentieren. Kai stimmt nach einigem Zögern zu. Doch was als vorgeblich harmloser Auftrag beginnt, entpuppt sich schnell als ein hochgefährliches Abenteuer! Dabei sind skrupellose Waffenschmuggler und Tierquäler noch die geringsten seiner Probleme. Denn inmitten von Tod und Elend begegnet er seinem Schicksal …

Cover:

Prolog:

Erschöpft hinkte er über das Schlachtfeld. Selten war der Begriff so zutreffend gewesen. Das hier … war jenseits seiner Vorstellungskraft. Wohl nicht einmal die Götter hätten sich das träumen lassen. Sein Blick irrte über die toten und in zuckender Agonie befindlichen Körper, die verstreut – wie makabre Schachfiguren – auf der hügeligen, einst mit Äckern und Wiesen bewachsenen Landschaft an der Somme, lagen. Menschen. Pferde. Maultiere. Zerfetzte Gliedmaßen, herausgerissene Eingeweide, Blutlachen, von Fliegen umschwärmt. Tiefe Krater im Boden bargen weitere Überreste, teils schon am Verwesen. Später, wenn die kriegsmüden Parteien dieses sinnlosen Krieges nach Atem geschöpft hatten, würde es unzählige namenlose Gräber geben.
Doch das war nicht seine Aufgabe. Er war hier, hatte mitgekämpft in den zermürbenden Grabenschlachten, weil er die beschützen sollte, deren Leben noch weniger zählte als das der Menschen. Die Pferde. Es war ihm nicht gelungen. Tausende, Millionen hatten ihr Leben lassen müssen. Vergast, von Maschinengewehrfeuer, Stacheldraht und Granaten zerfetzt, verhungert, an Erschöpfung gestorben. Für die Menschen waren sie nur Material gewesen, das sie beliebig in die Schlacht werfen konnten. So wie diese auch für ihre Führer nur Material gewesen waren.
Oh, er hatte schon viele Kriege gesehen, hatte viele Namen getragen. Mitgekämpft in Schlachten, in denen Pferde eingesetzt und hingemetzelt wurden. Immer und immer wieder hatte er in so vielen Zeitaltern Zeichen gesetzt. Den Menschen versucht, die Augen zu öffnen, für die Anmut, Schönheit und Kraft dieser Tiere. Dass sie mehr waren als nur Fleisch, das man essen konnte. Mehr als ein Reittier, auf dem man die Welt erobern konnte. Wo wären die Menschen denn heute ohne die Pferde? Und wie dankten sie es ihnen?
Er hielt inne, als ein schrecklicher Laut seine scharfen Ohren erreichte, halb Stöhnen, halb Seufzer, ausgestoßen von einer Kehle, die keine Worte formen konnte. Er verstand es trotzdem. Mit wehem Herzen, weil er wusste, was er vorfinden würde, machte er sich auf den Weg in die Richtung, aus der der Laut gekommen war. Stolpernd bewegte er sich vorwärts, ihm hatte dieser Krieg ebenfalls alles abverlangt. Nicht als Soldat, sondern als Tierarzt hatte er sich diesmal verdingt, um das Leiden seiner Schützlinge zu lindern. Auch das war ihm nur in geringem Maße gelungen …
Mit dem Fuß blieb er in den Resten von Stacheldraht hängen, wäre beinahe gestürzt. Vorsichtig zupfte er den Draht von seinem Knöchel, als sein Blick auf einen Krater einige Meter vor ihm fiel. »Oh ihr Götter!« Er vergaß den Draht, hinkte los und ließ sich neben dem Körper eines Pferdes auf die Knie fallen. Ein hübscher Kastanienbrauner, dessen dunkle Augen bereits trüb wurden. Wie durch ein Wunder lebte das Tier noch. Die plüschigen Ohren zuckten, als er sanft mit der Hand über den Hals strich. Rasch musterte er das Pferd, seufzte dann resigniert und erschüttert. Nein, hier kam jede Hilfe zu spät. Die gesamte Flanke war eine einzige schwärende Wunde, Granatsplitter hatten Fleisch und Muskeln völlig zerfetzt. Blut besprenkelte das Fell darum herum, bildete eine Lache unter dem Bauch.
»Es tut mir leid«, murmelte er mit tränenfeuchten Augen. Alles, was ihm noch blieb, war, diesem Pferd das Sterben zu erleichtern. Mit beiden Händen strich er nun rhythmisch über das von Blut, Dreck und Schweiß verklebte Fell und begann, leise zu singen. Worte einer melodischen fremden Sprache drangen über seine Lippen, stiegen zum bleigrauen Himmel auf. Um ihn herum duftete es mit einem Mal nach weiten Grasebenen, lichten Wäldern und dem klaren Wasser munterer Bäche, überdeckte den grauenhaften Gestank von Verwesung und Tod.
Über dem sterbenden Pferd begann die Luft zu golden zu flimmern. Verdichtete sich zu dem Abbild des Tieres. Jung, schön und stark. Keine Verletzung war mehr zu sehen. Wiehernd erhob es sich auf die Hinterbeine, schenkte seinem Helfer einen dankbaren Blick, bevor es davon stob. Das Lied verklang, die Todesstille des Schlachtfeldes übernahm erneut die Regie. Die Augen des Pferdes sahen starr ins Nichts. Ein letztes Opfer dieser Schlacht.
Er erhob sich mühsam, stand einige Sekunden schwankend da. Seine Aufgabe war erfüllt. Hier gab es nichts mehr für ihn zu tun. Sein Herz war müde, seine Seele tief verletzt, sein Geist befand sich in Agonie. Inständig hoffte er, dass die Götter ihn für eine lange Zeit verschonen würden, seine Prüfungen endlich ein Ende fanden. Wie lange schon musste er für einen Fehler büßen, den er vor so langer Zeit begangen hatte? Wann war es genug?
Keine Buße, Tartok.
»Ach nein?« Er lachte bitter auf, als die Stimme einer Wesenheit erklang, die sehr viel älter war als er. »Als was soll ich denn das hier bezeichnen?« Mit der Hand vollführte er eine Geste, die das Schlachtfeld umfasste.
Die Fehler der Menschen sind nicht deinen.
»Warum bin ich dann hier?«
Höre zu und lerne, Krieger der Pferde. Lass dich von deinem Hass nicht blenden.
»Wie kann man die Menschen noch mögen, nach all diesem hier?« Und nach all dem, was sie ihm damals angetan hatten? Ausgestoßen. Verraten. Gehetzt wie ein wildes Tier. Getötet.
Dein Herz wird dir den Weg zeigen. Finde den, der deine Seele ergänzt.
Tartok seufzte. Warum die Götter und Göttinnen immer derart kryptisch daher schwafelten, erschloss sich ihm nicht. Er jedenfalls wollte mit den Menschen nichts mehr zu tun haben. Sein Herz brauchte Ruhe. Dringend. Keine erneuten Komplikationen. Schon gar nicht in Sache Liebe. Die hatte ihm bisher nur Unheil gebracht. Und den Tod. Er straffte sich, schritt entschlossen davon, ohne noch einen Blick zurückzuwerfen. Während er ging, flimmerte die Luft um ihn herum, verdichtete sich. Golden funkelte es, als ein Sonnenstrahl durch eine Lücke in der Wolkendecke drang. Und plötzlich war es kein erschöpfter Mann in schmutziger abgerissener Uniform mehr, der über das Schlachtfeld lief.
Ein riesiges Pferd trabte stolz davon, mit wehender prachtvoller Mähne, das dunkle Fell glänzte im Licht. Kurz blieb es stehen, stampfte mit den Vorderhufen auf. Sein lautes Wiehern scholl wie ein Warnruf über die Stätte des Krieges. Das goldene Flimmern verstärkte sich, die Gestalt des Pferdes verschwamm, mischte sich mit einer warmen kräftigen Böe – und verschwand. Zurück blieb der Tod.

Neuerscheinungen im Oktober 2022

Herz im Sand – Eine romantische Kurzgeschichte um zwei Männer, die einen Neuanfang an der Atlantikküste und im malerischen Städtchen Biscarosse wagen wollen. Es ist der erste Band einer losen rosen Reihe. Geplant sind insgesamt 4 Bände.

Drei Jahre ist es her, dass der charmante Tourist und rastlose Zugvogel Elias ohne ein Wort des Abschieds aus Biscarosse verschwunden ist. Das Herz von Hotelier Mathieu hat er dabei mitgenommen. Dieser stürzt sich seitdem noch mehr in seine Arbeit, doch vergessen kann er Elias nicht.

Nach den verheerenden Waldbränden, die auch Mathieus Pension, das Maison du Pins, zerstört haben, steht Elias mit einem Mal wieder vor ihm. Schnell bemerkt Mathieu, dass sein ehemaliger Geliebter nicht mehr derselbe Mann ist, der ihn vor drei Jahren mit seinem Charme überwältigt hat. Etwas hat ihn verändert. Etwas Schlimmes. Hin und hergerissen von dem Wunsch, Elias zu helfen und gleichzeitig sein Herz zu schützen, muss Mathieu sich bald entscheiden, ob er es erneut riskieren will, verlassen zu werden, denn Zugvögel ändern sich nicht. Oder doch?

Geister und Halloween lassen Förster Milan für gewöhnlich kalt. Auch der uralte Fluch, der die winzige Gemeinde im Fichtelgebirge in der Nacht zu Halloween regelmäßig heimsuchen soll, hält er für puren Aberglauben. Ein gruseliges Märchen, sonst nichts. Doch je näher Halloween rückt, desto mehr häufen sich die Anzeichen, dass vielleicht doch mehr an dem Fluch dran ist, als Milan bislang angenommen hat.

Da wäre zum einen die riesige Schneeeule, die plötzlich wie ein Geist aus dem Wald hervorschwebt und sich auf Milans Balkon häuslich niederlässt. Oder der junge Gelegenheitsarbeiter Jaro, der von Milan auf der Straße aufgelesen wird. Ist er wirklich ein Nachkomme des Eremiten, der vor fünfhundert Jahren von den damaligen Dorfbewohnern als Hexer und Sodomit mitsamt seiner Hütte verbrannt worden ist? Als merkwürdige Unfälle passieren, schlagen Aberglaube, Angst und Misstrauen in blanken Hass um.  Und der aufgestachelte Mob hat ein neues Ziel: Jaro und Milan!

Neuerscheinungen Mai und Juni 2022

Die Einsamkeit des Kranichs – Eine romantische Novelle VÖ: 16. Mai 2022

Klappentext

Laurin fährt nach einigen heftigen Rückschlägen in seinem Leben an den Hahnenkammsee, an dessen Ufern sich sein persönliches Refugium befindet: Ein kleines Häuschen mit Bootshaus und dem Segelboot – die Miramar – seines Großvaters, das er nach dessen Tod geerbt hatte. Hier will Laurin wieder zur Ruhe kommen, seine seelischen Wunden heilen lassen. Die Restaurierung der Miramar soll ihm dabei helfen. Und die Beobachtung der Kraniche, die dort ihre Nistplätze haben.

Wenn, ja wenn es da nicht Jamal gäbe. Sein dunkelhäutiger Nachbar mit Augen wie Zimt und Bernstein, weckt nicht nur seine bereits totgeglaubte Libido. Er lebt in einem großen Zelt und scheint ein eher verschlossener Mann zu sein. Als Laurin herausfindet, dass Jamal von Rassisten übel zusammengeschlagen wurde, will er ihm helfen, doch wie weit ist er dafür bereit zu gehen? Will er wirklich noch einmal sein Herz riskieren? Keine leichte Entscheidung. Möglicherweise aber könnte ein einsamer Kranich zwei verwundeten Herzen den richtigen Schubs geben …

Herz im Regen – romantische Novelle. Buch eins einer 3-teiligen Reihe. VÖ: 31. Mai 2022

Klappentext

Leif ist als Scheidungskind aufgewachsen und meidet seitdem feste Beziehungen. Liebe hält er für ein romantisches nebulöses Konstrukt, auf das sein bester Freund Ben mit schöner Regelmäßigkeit hereinfällt. Mit seinem Job als selbstständiger Übersetzer ist Leif ohnehin gut ausgelastet. In den umliegenden Klubs ist er als König des One-Night-Stands berühmt und berüchtigt.

Eines Tages trifft er sich mit Ben in einem Café – und verfällt rettungslos dem schüchternen Charme des jungen Mannes, Stefan, der sie bedient. Leif ist über seine eigenen Gefühle zu Tode erschrocken, wehrt sich anfänglich gegen sie. Auch Stefan scheint nicht allzu begeistert über diese Entwicklung zu sein, denn er blockt Leifs Versuche, mit ihm auszugehen rigoros ab. Dass es nichts mit seinen Gefühlen, dafür aber alles mit Stefans Pflegevater, dem Besitzer des Cafés, zu tun hat, erkennt Leif beinahe zu spät. Doch da stehen er und Stefan schon mit dem Rücken zur Wand und müssen sich gegen fanatische Christen verteidigen, für die Homosexuelle im wortwörtlichen Fegefeuer brennen müssen!

Soul Animals Band 2 – Dark Horse. VÖ: 11. Juni 2022

Klappentext

Kai ist mit Leib und Seele Fotoreporter. Obwohl seine Betätigungsfelder zumeist eher unaufgeregte Veranstaltungen wie Hochzeiten, Flohmärkte und Dorffeste sind, liebt er seinen Beruf. Eines Tages aber tritt eine ganz andere Organisation an ihn heran und bittet ihn, eine Fotoreportage zu machen: Die Animal Angels. Kai soll mit seiner Kamera dabei sein, während sie einen Transport von Schlachtpferden quer durch Europa begleiten. Nur zögernd stimmt er zu. Einerseits reizt ihn das Abenteuer dabei, andererseits fürchtet er sich davor, was er und seine Kamera an Bildern einfangen werden.

Zusammen mit einigen Mitgliedern der bayrischen Gruppe der Animal Angels findet er sich schließlich an einem großen Bauernhof an der tschechischen Grenze ein. Der Hof wird nicht mehr bewirtschaftet, dient stattdessen als Sortier- und Verladestation für die Pferde, die zum Schlachten bis nach Italien gefahren werden.

Dank eines Insiders gelingt es Kai, sich auf den gut gesicherten Hof zu schleichen und die ersten Fotos zu machen. Doch was er an Grausamkeit sieht und erlebt, übersteigt seine Vorstellung bei Weitem. Zudem scheint eines der Pferde überhaupt nicht hierherzugehören. Es ist riesig, nachtschwarz und Kai glaubt, sogar goldenes Feuer in dessen Augen lodern zu sehen. Flüsternde Stimmen, eine uralte Feindschaft und sein Herz, das sich im unpassendsten Moment verliebt … all das schickt Kai in ein Abenteuer, das er niemals erwartet hätte …

Seit 1. April im Handel: Der erste Band der Mystikreihe „Soulanimals“!

Der Schriftsteller Dominik Kappel kämpft gegen eine massive Schreibblockade. Zudem machen ihm seine Narben und das lahme Bein, Ergebnis einer Hundeattacke in seiner Jugend, immer wieder zu schaffen. Auch seine schwere Hundephobie beeinträchtigt sein Leben. Obwohl sein Bruder Konrad ihm davon abrät, zieht sich Dominik für vier Wochen in die Einsamkeit der französischen Pyrenäen zurück, um sein Leben neu zu überdenken. Als er aber in Aulus-les-Bains eintrifft, muss er feststellen, dass es eine Fehlbuchung im Hotel gegeben hat. Stattdessen offeriert ihm Monsieur Guerin, der Hotelbesitzer, eine Blockhütte abseits des Ortes.

Dominik zögert erst, stimmt dann aber zu. Gleich in der ersten Nacht jedoch wird er von Schüssen und dem Heulen von Wölfen geweckt. Träume von einem schneeweißen Riesenwolf verfolgen ihn und in dem kleinen Tal erwacht eine uralte Legende zu neuem Leben: Amarok. Dominik gerät in ein haarsträubendes Abenteuer, das sein gesamtes Leben völlig auf den Kopf stellt …

Neu erschienen: Cowboys, Colts und Cappuccino!

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Luca Russo ist Sizilianer und schwul. Seine Familie hat ihn verstoßen und er landet nach einer Odyssee auf der Straße im Allgäu, wo er Freunde findet und sich ein neues Leben aufbaut. Sein bester Freund Oliver ist Physiotherapeut und behandelt ihn nach einem Autounfall, bei dem Luca sich den Rücken verletzt hat. Um die Genesung zu beschleunigen, schlägt Oliver vor, dass Luca eine Reittherapie machen soll.
Anfangs ist Luca von dem Vorschlag wenig begeistert, denn mit Pferden kann er so gar nichts anfangen. Als er aber doch einen Schnupperkurs auf der Sunshine-Ranch bucht, ändert er seine Meinung schnell, denn sein Reitlehrer ist Jayden Donovan, ein waschechter Cowboy aus den USA. Jaydens Charme und umwerfend sommerhimmelblauen Augen kann Luca nicht lange widerstehen.
Irgendjemand scheint aber etwas gegen ihr Liebesglück und die Ranch zu haben und verübt Sabotageakte die Pferde und Menschen schaden. Aber wer ist dieser Unbekannte? Luca will mit Jayden dieses Rätsel lösen, was sie beide bald zum Ziel macht und in Gefahr bringt. Als dann auch noch Jaydens Ex, der Rodeoreiter Sean auftaucht, ist das Chaos auf der Sunshine-Ranch komplett.

Coming soon …

Sizilianer sind nicht schwul.

Lucas Outing bei seiner Familie gerät zu einem Fiasko und so verschlägt es ihn von einem winzigen Dorf in Sizilien in ein kaum größeres im Allgäu. Hier jedoch wird er, bis auf einige ewig gestrige Mitmenschen, akzeptiert. Sein bester Freund ist Oliver, der als Physiotherapeut arbeitet und Luca in der Reha nach einem Autounfall betreut. Als er für die Wirbelsäulenprobleme eine Reittherapie vorschlägt, lacht Luca ihn aus, lässt sich aber dann doch für eine Probestunde auf einem nahegelegenen Reiterhof, der Simon van Riek, einem Niederländer gehört, überreden.

Sein Reitlehrer Jayden entpuppt sich als waschechter Rodeoreiter aus den USA und ist, nach Lucas Ansicht, der heißeste Import diesseits des Weißwurstäquators. Gutaussehend, einfühlsam und sexy. Luca ist bald schon rettungslos verliebt in Jayden und überglücklich, dass seine Gefühle von diesem erwidert werden.

Ihr Glück bleibt jedoch nicht lange ungetrübt. Irgendjemand will Jayden, Luca und Simon schaden und sabotiert den Betrieb. Als dann auch noch Jaydens Ex-Freund Sean unverhofft auf dem Hof auftaucht, ist das Chaos perfekt.

Geplante Veröffentlichung Ende Dezember/Anfang Januar

Neuerscheinungen November und Dezember 2021

Lucien Trevon hat sich, nachdem ihn sein Vater zehn Jahre zuvor wegen seiner Homosexualität enterbt hatte, in den Pyrenäen ein neues Leben aufgebaut. Von April bis Oktober vermietet er Zimmer an Touristen und Wanderer. Daneben züchtet er Mérens-Pferde und bietet geführte Ausritte und Kutschfahrten an.

Als sich kurzfristig der forensische Anthropologe Alexander Barlow bei ihm einquartiert, um der örtlichen Kriminalpolizei bei einem Fall zu unterstützen, stellt das nicht nur Luciens ruhiges Leben auf den Kopf. Seine Gefühlswelt wird ebenso durcheinandergewirbelt, denn Barlow ist nicht nur klug, sondern auch sehr sexy. Luciens Herz schmilzt so rasch dahin wie der Schnee im warmen Frühlingswind, dabei hatte er sich doch geschworen, sich nie wieder zu verlieben …

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Pierce erklärt sich bereit, für seinen besten Freund Thomas eine Woche lang dessen Chalet in den französischen Alpen zu hüten. Das Chalet entpuppt sich als winzige Blockhütte mit sehr rustikaler Einrichtung. Inklusive eines Plumpsklos. Obwohl er entsetzt ist, hält Pierce sich an sein Versprechen und beschließt, das Beste aus der ungewöhnlichen Situation zu machen. Mit Besuch rechnet er hier oben in der winterlichen Einöde nicht, aber dann klopft es spät abends an die Tür. Der Yeti? Ein Mörder auf der Flucht? Pierce öffnet trotz dieser Bedenken die Tür … und erlebt eine riesige Überraschung!

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Der engagierte Tierarzt Niklas lebt und arbeitet in einem kleinen Ort im bayrischen Wald. Für gewöhnlich passiert hier nicht viel Aufregendes, doch einige Tage vor dem 6. Dezember ändert sich das. Eine Roma-Sippe will mit ihrem Wanderzirkus auf dem alten Dorfanger überwintern. Der Bürgermeister des Ortes will das verhindern und beauftragt Niklas damit, Gerüchten über Tierquälerei nachzugehen.

Niklas folgt widerstrebend der Aufforderung, denn er ahnt die eigentlichen Motive dahinter. Der Bürgermeister ist bekannt für seinen Rassismus, doch kaum jemand wagt es, sich gegen ihn zu stellen.

Bei seinem Besuch stellt Niklas zwei Dinge fest: Den Tieren geht es prima – und er verliert sein Herz an Cosmin, einem jungen Rom, und dessen Esel Lohengrin. Bis zum Happy-End müssen sie aber noch einige Hindernisse überwinden. Vor allem die Ressentiments der Dorfbewohner, die in den Roma nur Diebe und Landstreicher sehen wollen …

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Felix hat sich mit fünfundvierzig Jahren von allen seinen Träumen verabschiedet. Die große Liebe ist ihm verwehrt geblieben, sein Job ödet ihn an und sein Sozialleben ist praktisch nicht existent. Den Mut aus diesem tristen Kreislauf auszubrechen, findet er nicht. Bis es einige Tage vor Weihnachten an seiner Tür klingelt und ein durchgefrorener Mann vor ihm steht. Marco hat im Schneegestöber einen Unfall gebaut und sucht nun eine Bleibe für die Nacht.
Nur widerwillig lässt Felix ihn hinein, sicher, dass er es gar nicht mehr erwarten kann, den Störenfried am nächsten Morgen wieder loszuwerden. Doch Marco weckt schon bald verborgene Sehnsüchte und Wünsche in Felix. Eisblumen, süẞe Küsse und Violinenklänge sorgen bald schon für ein Weihnachtsfest, wie es Felix niemals erwartet hatte …

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Neu in den Shops: Der Kurzkrimi „Mordrot“!

Seit gestern bei Amazon und den TolinoMedia-Shops erhältlich: Der Kurzkrimi „Mordrot“!

Coverdesign:

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Klappentext:

Niklas‘ Ehemann Jan ist vor einem Jahr grausam ermordet worden. Die Kriminalpolizei muss den Fall bald als ungelöst zu den Akten legen, vermutet aber Junkies als Täter, die Jan ausraubten und töteten.
Niklas jedoch glaubt, dass sein Mann ermordet wurde, weil er schwul war. Homophobie ist in dem kleinen Städtchen unweit von Starnberg nicht selten. Gerade seine Nachbarn bemühen sich mit allen Kräften, ihm das Leben schwer zu machen. Aufgeben kommt für Niklas dennoch nicht in Frage. Er verbeißt sich in jedes noch so kleine Detail des Mordes, forscht nach – und bekommt unerwartet von Roman Tiriakis, einem Geschäftmann.
Obwohl die erste Begegnung zwischen Niklas und Roman eher unglücklich verläuft, springt der Funke über. Das zarte Band einer neuen Liebe wird jedoch von neuen Attacken auf Niklas und einem zweiten Mord überschattet …

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