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Anmerkung zur Vorbestellung des Romans „Herz auf dem Eis“

Beim Hochladen des Manuskripts für die Vorbestellung gab es beim Server von KDP eine technische Panne, sodass der Zeitrahmen überschritten wurde. Das betreffende Buch wurde von der Vorbestellung ausgeschlossen und auf der Verkaufsseite bei Amazon gelöscht. Nach etlichen Supportanfragen bekam ich zwar die Bestätigung, dass der Fehler bei Amazon lag – die übliche 1 Jahr dauernde Sperre für Vorbestellungsoptionen wurde aufgehoben – aber da der Prozess automatisch verläuft, kann das Buch nicht mehr als Vorbestellung zum geplanten Termin reaktiviert werden. „Herz auf dem Eis“ wird also regulär am 15. Mai erscheinen, verliert aber sein bisheriges Ranking. Ich entschuldige mich hiermit auch bei allen Vorbestellern.

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Neuerscheinungen 2024

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Erschienen am 10. Mai bei Amazon: Mein neuester historischer Roman!

Klappentext:

Rouen, Frankreich 1815:

Die Schlacht von Waterloo ist geschlagen, Napoleon Bonaparte besiegt. Laurent Simon de Belcour, jüngster Sohn des Comte de Belcour, erfährt, dass sein älterer Bruder Philippe bei einem Reitunfall den Tod gefunden hat. Nun ist Laurent der zukünftige Comte de Belcour. Doch weder Titel noch Besitz locken ihn, denn einen großen Teil seines Vermögens hat der Comte de Belcour auf unredliche Weise erworben. Gerüchte besagen, dass er für Napoleon Bonaparte spioniert haben soll. Zudem leidet Laurent von klein auf unter der grausamen Härte seines Vaters, der ihn für den Tod seiner Mutter verantwortlich macht. Sie starb bei Laurents Geburt.

Als auf dem Château der englische Lord Julian Reddington eintrifft, wittert Laurent seine Chance, der harten Hand seines Vaters zu entkommen. Doch will Reddington tatsächlich nur Pferde vom Comte kaufen? Oder ist er in Wahrheit auf Laurents Vater und dessen Beziehungen zu Bonaparte angesetzt worden?

Zwiespältige Gefühle plagen Laurent, denn der hochmütige Lord mit den ungehobelten Manieren und den faszinierendsten grauen Augen, die Laurent je gesehen hat, hütet ein dunkles Geheimnis. Dennoch vertraut er ihm und ist von ihm fasziniert. Laurent weiß, dass er mit dem Feuer spielt, als er sich, verkleidet als gewöhnlicher Stallbursche, unter den Tross Reddingtons mischt und mit ihm nach England reist. Hier hofft er, ein neues Leben beginnen zu können.

Der Arm von Napoleons Meisterspion und die Beziehungen des Comte de Belcour reichen jedoch weiter, als gedacht. Intrigen und Neider gefährden nicht nur Laurents Leben. Auch die aufkeimende Romanze zwischen ihm und Julian droht zerstört zu werden.

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Erschienen am 28. Februar.

Klappentext:

Florian ist Journalist, Redakteur und Inhaber des Plauer Boten, einer lokalen kleinen Zeitung. Sein Freund Olaf steuert als Fotoreporter die Bilder bei. Als ein Serienbrandstifter die Region um Plau am See unsicher macht, wittern die beiden eine große Story. Nicht einkalkuliert haben sie jedoch Kriminalhauptkommissar Vito Jensen. Der ist nicht gut auf Florian zu sprechen, weil dieser vor einigen Jahren durch seine Recherchen einem Kinderschänder, den die Kripo vergeblich versucht hat, zu erwischen, auf die Spur gekommen ist. Die beiden verbindet seitdem eine Art Hassliebe, denn zwischen ihnen fliegen nicht nur die Fetzen sondern auch ordentlich Funken. Als der Feuerteufel erneut zuschlägt, hinterlässt er einen Toten. Das setzt Vito unter Druck. Florian hingegen wird von einem Stalker terrorisiert. Ob die beiden Fälle zusammenhängen? Und was hat es mit dem geheimnisvollen Phönix auf sich, von dem die Zeugen der Brände reden? Um das herauszufinden, müssen die beiden ungleichen Männer sich zusammenraufen – und sich den aufkeimenden Gefühlen zwischen ihnen stellen.

Erscheint am 15. Mai

Klappentext:

Lukas Haas ist ein erfolgreicher Anwalt in einer renommierten Kanzlei in Nürnberg. Die Verbindung mit seiner ebenso schönen wie ehrgeizigen Verlobten Franka ebnet ihm den Weg in höhere Etagen. Glücklich ist Lukas aber nicht. Seit Jahren schon verleugnet er sich selbst, begräbt seine innersten Sehnsüchte unter einer Schicht aus Arroganz und Homophobie. Nur sein Hobby, Eisspeedway zu fahren, gibt ihm noch Halt.

Doch dann passiert ein schrecklicher Unfall, der Lukas alles nimmt. Einschließlich seiner Erinnerungen. Eine eingehende Untersuchung ergibt, dass es Sabotage gewesen ist, doch wer würde ihm nach dem Leben trachten? Angewiesen auf Hilfe und mental ziemlich erschüttert, kommt Lukas bei seinem Anwaltskollegen Hendrik und dessen Mann Alejandro unter. In der Villa begegnet er einem Mann aus seiner Vergangenheit: Noah.

Einst waren sie ein Paar gewesen, bis Lukas sich dem Druck seiner konservativen Eltern gebeugt und Noah verleugnet hat. Er erfährt, dass auch dieser damals auf Ablehnung ihrer Beziehung bei seiner ultraorthodoxen jüdischen Familie gestoßen ist. Noah verschwindet ohne Abschied aus Lukas Leben. Das Schicksal hat sie nun wieder zusammengeführt, aber hat ihre Liebe noch eine Chance? Lukas Verlobte Franka ist eine Frau, die weiß was sie will und wie sie es bekommt. Sie hat nicht vor, ihn gehen zu lassen …

Kein Jahresrückblick auf 2023, dafür viel Optimismus für das Jahr 2024

Nachdem ich mich entschieden habe, ein weiteres Jahr mit den Radwandertouren auszusetzen, arbeite ich nun fleißg daran, mir einen finanziellen und zeitlichen Puffer aufzubauen. Das bedeutet, dass ich neben aktuellen Projekten auch Kurzgeschichten und Kurzromane schreiben werde, die dann für 2024/ 2025 in die Vorbestellung gehen werden. Außerdem habe ich mir vorgenommen, Romane endlich zu schreiben und fertigzuschreiben, die schon länger aus Zeitgründen auf Eis liegen.

Geplante Romane für Februar und März:

Geplante Romane für Januar:

Weihnachtszeit – Romantische Bücher?

Ich schreibe so gut wie keine Geschichten mit dem Thema Weihnachten. Bislang ist auch nur eine Kurzgeschichte von mir zu diesem Fest erschienen. Sie heißt „Eisblumen und Kakaoküsse“ und erschien am 21. Dezember 2021. Für dieses Jahr ist wieder eine romantische Kurzgeschichte geplant. Sie spielt in Papenburg in Ostfriesland.

Neuerscheinung: Band 2 der Reihe „Soulanimals“ – Dark Horse

Was lange währt wird endlich gut, so sagt man doch, oder? Am 13. Dezember, eineinhalb Jahre nach dem ersten Band dieser Reihe, ist endlich der zweite Band bei Amazon erhältlich! Wie auch schon bei „Amarok“ ist die Handlung der Geschichte ein Mix aus Fantasy, Mythologie, Romanze und einem aktuellen Thema. In diesem Buch jedoch geht es deutlich düsterer zur Sache. Bei dem Thema Schlachtpferdetransporte gibt es eben nichts zu beschönigen.

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Kai ist Fotograf mit Leib und Seele. Daher nimmt er auch einen eher ungewöhnlich klingenden Auftrag an, der ihn nach Bodenmais in den Bayerischen Wald führt. Eine Gruppe von Tierschutzaktivisten engagiert ihn, um Transporte mit Schlachtpferden zu fotografieren. Sie wollen die Öffentlichkeit auf die schrecklichen Zustände aufmerksam machen, unter denen die Tiere leiden müssen.

Das ist aber nicht der einzige Grund, der Kai antreibt. Seit Wochen schon träumt er von einem früheren Leben im alten Persien. Ein Leben das durch Verrat und Mord abrupt endete.

Ein antikes goldenes Amulett, das ihm seine Großmutter vermacht hat, scheint magische Kräfte zu besitzen. Einer uralten Legende nach soll es die Verbindung zwischen zwei Seelen sein: Kais und die seines einstigen Geliebten Arash, einem persischen Elitekrieger.

Kaum in Bodenmais angekommen, überschlagen sich auch schon die Ereignisse. Kai begegnet einem Geisterpferd und bekommt es mit Göttern, Dämonen und skrupellosen Waffenschmugglern zu tun. Der Verräter von damals bedroht auch in dieser Zeit sein Leben. Nur seine Liebe zu Arash und das Amulett sind Kais Waffen im Kampf gegen das Böse …

Wie kommt man als Autorin überhaupt darauf, ein solches – eher unerfreuliches – Thema in einen Unterhaltungsroman einzubauen? Denn ja, natürlich will ich meine Leser:innen in erster Linie unterhalten. Ich schreibe aber auch Geschichten, die mir am Herzen liegen. Nicht unbedingt die berühmte leichte Lektüre und ganz sicher keine Massenware, die wie Fast Food konsumiert wird. Mir ist durchaus bewusst, dass ich so nicht den großen Leserkreis erreiche. Das machen einige Rezensionen auch deutlich. Wie eine Leserin beispielsweise mal schrieb: Sie hätte gerne 5 Sterne vergeben, wenn der Roman mehr Erotik und dafür weniger ernst gewesen wäre. Nun ja, da sind meine Bücher wohl die falsche Adresse. Wer Geschichten mit zwei heißen Kerlen und ganz viel Spice sucht, der hat eine große Auswahl an Autor:innen, die sich darauf spezialisiert haben.

Auch der nächste Band in dieser Reihe wird sich mit dem Verhältnis, das Menschen zu Tieren pflegen, beschäftigen: Die Sea-Worlds und die Shows mit Orcas, die in den letzten Jahren immer wieder Negativschlagzeilen machen. Jeder kennt vermutlich noch den Film „Free Willy – Ruf der Freiheit“, der 1993 erschien. Darin wird das Thema Orcas in Gefangenschaft behandelt, allerdings nicht sehr realistisch und leider auch kitschig. Dieser Film ist also nicht das Vorbild für meine Geschichte. Zudem wird natürlich auch wieder der mythologische Aspekt eingebaut.

Rückblick auf November und Ausblick auf Dezember

Der November rauschte genauso schnell vorbei wie der Oktober. Meine Halloween-Kurzgeschichte „Küsse, Katzen und Kürbisse„, die nun erst im November erschien, hatte einen passablen Start. Es gab auch eine Anfrage, ob ich ein Hörbuch daraus produzieren lassen möchte, aber da habe ich noch nichts entschieden.
Mein derzeitiges Hauptprojekt „Soulanimals – Dark Horse“ schreitet gut voran und steht jetzt bei knapp 53.000 Wörtern. Angepeilt sind etwa 64.000 Wörter. Der Abschied von Social Media hat meinem Zeitmanagement tatsächlich nur gut getan. Für den Dezember plane ich einen weihnachtlichen Kurzroman mit dem Titel „Fuchsträume“, eine kleine Gestaltwandlerstory. Evebtuell ist auch noch ein Roman drin, aber da habe ich mich noch nicht entschieden. In Frage kämen ein Thriller und ein Liebsroman, beide allerdings sehr umfangreich. Zur Zeit liegt mein Schreibpensum pro Tag bei etwa 2 – bis 4000 Wörter.

Abschied von Social Media

Vor einigen Tagen habe ich mich endgültig dazu entschieden, meine Social Media Aktivitäten zu beenden. Ich war ohnehin nur noch auf zwei Plattformen unterwegs: Instagram und Mastodon. Facebook habe ich schon vor Jahren verlassen, denn gerade die Gruppen, in denen sich Autor:innen trafen, gerieten schnell zu absolut toxischen Blasen. Vom kaum vorhandenen Datenschutz gar nicht erst anzufangen. Zuckerbergs Metaverse ist eine gigantische Werbemaschinerie mit dem Zweck der Manipulation und Gewinnerzielung. Social ist daran gar nichts. Nutzer:innen und ihre Daten sind profitables Nutzvieh, mehr nicht.

Das mag sich yznisch anhören, ist aber so. Nicht umsonst ist das neueste Machwerk von Zuckerberg „Threads“ in der EU verboten. Instagram wiederum ist eine Plattform für Influencer und Selbstdarsteller. Alle schön, alle toll. Kritik? Um Himmels willen! Die Realität blenden viele Nutzer:innen dort einfach aus. Ich war auch schon ziemlich erschüttert, wie wenige Autor:innen, gerade die, die queere Romane schreiben, sich politisch äußerten oder engagierten. Und nein, ein Regenbogen im Profilbild ändert daran nichts! Instagram war für mich eine recht neue Erfahrung und ich war auch nur ein knappes Jahr dort wirklich aktiv. Was ich schon auf Facebook gelernt habe: Social Media Präsenz verkauft keine Bücher! Egal wie viel Zeit man auch investiert mit Postings, Videos oder andere Dinge: So lange ein auf Gewinn und Daten optimierter Algorithmus bestimmt, was Nutzer:innen zu sehen bekommen, ist das Zeitverschwendung.

Kommen wir zu einem Netzwerk der anderen Art: Das Fediverse und hier sein bekanntester Ableger Mastodon. Ich habe mich dort Anfang Januar angemeldet, als Alternative zu Twitter, nachdem Elon Musk den blauen Vogel übernommen hat. Mastodon ist ein dezentrales Netzwerk ohne Algorithmus, ohne Werbung und ohne einen einzelnen Besitzer oder Konzern dahinter. Meine Erfahrungen dort waren durchweg sehr positiv, das Verhältnis von der Anzahl der Follower zu Interaktionen deutlich ausgeglichener und es ist recht einfach zu bedienen. Warum bin ich dann dort weg? Nun, zum Einen sind da noch recht wenige Autor:innen unterweges. Zum anderen brauchte ich eine Auszeit von Politik und sonstigen schlechten Nachrichten. Denn ja, hauptsächlich bin ich dort politisch aktiv gewesen.

Fazit: Die Zeit, die ich auf Instagram und Mastodon verbracht habe – und das waren etliche Stunden pro Tag! – nutze ich lieber, um Bücher zu schreiben, Cover zu gestalten und meine vernachlässigten Webseiten wieder mit frischem Content zu bestücken. Ich hoffe, dass ich mich bald mit anderen Autor:innen über ihre Blogs vernetzen kann und das mir meine Leser:innen auch weiterhin treu bleiben.

Küsse, Katzen und Kürbisse

Verspätet ist gestern meine diesjährige Halloween-Kurzgeschichte erschienen, aber natürlich kann man sie auch jetzt noch lesen! Diesmal verschlägt es meinen Protagonisten nach Ostfriesland in das schöne Küstendorf Hooksiel.

Halloween in Ostfriesland? Auf diese Idee wäre Niklas nie gekommen und doch strandet er in einer regnerischen Nacht aufgrund einer Panne an seinem Campingbus im ostfriesischen Nirgendwo. Auf der Suche nach Hilfe und einer warmen Unterkunft läuft ihm ein winziges, offenbar herrenloses schwarzes Kätzchen über den Weg. Mitleidig nimmt er das durchnässte Tier mit.

Viel Hoffnung hat er nicht, dass ein guter Samariter hier vorbeifährt, doch dann hält ein Wagen neben ihm an. Der Fahrer, Robert, nimmt ihn und das Kätzchen zu seinem kleinen Gemüsehof mit. Niklas findet dort Wärme, Licht und Behaglichkeit … und ganz viele Kürbisse, denn die baut sein Retter hauptsächlich an.

Niklas, der eine Tragödie hinter sich hat, und Robert, der von der Liebe enttäuscht worden ist, finden überraschend schnell Gemeinsamkeiten und kommen sich näher. Ihr kleines Paradies wird jedoch gestört, als vergiftete Katzen aufgefunden werden. Damit Halloween kein echtes Horrorfest wird, suchen die beiden Männer nach dem unbekannten Täter – und finden vielleicht ihr eigenes Happy-End?

Rhior- Das schwarze Einhorn

Am 20. Oktober erschien mein Fantasymärchen „Rhior – Das schwarze Einhorn“. Ein Herzensprojekt, das ich bereits 2016 begonnen habe. Leider – wie das mit Herzensprojekten oft ist – findet Rhior keine große Leserschaft. Lesermeinungen zufolge ist es eine schöne, aber ungewöhnliche Geschichte mit einem außergewöhnlichen Protagonisten. Denn ja, erzählt wird diese Geschichte aus der Perspektive Rhiors, also nicht menschlich. Zudem ist es auch vom Schreibstil her wohl auch für viele Leser:innen eher ungewohnt, denn ich habe den Erzählstil und die Elemente eines klassischen Märchens mit denen moderner Fantasy kombiniert.

Ich vergebe im Übrigen noch Rezensionsexemplare (nur E-Book). Anfragen könnt ihr sie hier über meine Webseite oder auf der Plattform Storrie

Wenn die Gefahr am größten ist, wird ein Einhorn geboren werden, so schwarz wie die Nacht. Sein Horn ist tödlicher als jedes Schwert. Seine ehernen Hufe spalten die Erde. Sein Wiehern lässt die Feinde erzittern. Gewaltig und stolz wird es über sie kommen und sie vernichten. Nur ein Herz voller Liebe kann es zähmen.

Covereveal der nächsten geplanten Bände aus der Reihe „Männerherzen-Herzensmänner“!

Seid ihr schon gespannt? Nach „Herz im Sand“ und „Herz im Regen“ arbeite ich bereits an den nachfolgenden Bänden dieser Reihe. Liebe und Krimi gemixt, dazu eine Portion Zeitgeschehen. Für den September 2023 ist Band 3 „Herz im Feuer“ geplant.